Einsamkeit als Problem im Alter

Wichtig ist, im Alter zu prüfen, welche Beziehung zu einem anderen Menschen noch funktioniert und überhaupt noch aufrechtzuerhalten ist. Gibt es wirklich noch eine innige Verbindung? Oder ist der Kontakt aufgrund von Einschränkungen abgebrochen? Hat man sich zu weit voneinander entfernt? Daher ist es dann häufig wichtig, neue Wege zu gehen. Eine derartige Lebenssituation, die von Isolation und Vereinsamung bestimmt wird, zu verändern, ist jedoch oft nicht so einfach.

Daher sollten nicht zu viele Hoffnungen in einen Versuch des Neustarts gelegt werden. Alles braucht seine Zeit. Dabei können durchaus Hilfsangebote und veränderte Abläufe nützlich miteinander verbunden werden.

Im Alter muss trotz zunehmender, gesundheitlicher Einschränkungen auch die Hausarbeit erledigt werden. Das wird im Alter zumeist immer aufwendiger und beschwerlicher. Da viele alte Menschen berufstätige Kinder haben, die zumeist auch sehr weit entfernt wohnen, stehen diese zur Entlastung im Haushalt nicht zur Verfügung. Selbst berufstätige Kinder, die in unmittelbarer Umgebung wohnen, können zeitlich oft nur bedingt helfen. Viele alte Menschen organisieren dann, dass ihnen eine Haushaltshilfe Zuhause unterstützend an der Seite steht. Dabei ist es neben der Erledigung der hauswirtschaftlichen Aufgaben wichtig, dass die Kommunikation zwischen Haushaltshilfe und dem alten Menschen stimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Betroffene seine Wünsche und Ansprüche mit dem Leistungsumfang der Haushälterin abgleicht. Es ist wichtig, im Vorfeld mit der Haushaltshilfe eine Wunsch- und Arbeitsliste zu erstellen und abzustimmen. Diese Beschreibung der Leistungen erhalten dann die Haushälterin und der Betroffene als Auftraggeber. Darüber sollte dann abgestimmt werden, welche kommunikativen Erwartungen hinsichtlich Unterhaltung der ältere Mensch an die Haushälterin stellt.

Zumeist wird durch die erste persönliche Kommunikation und die weiteren Gespräche deutlich, ob die Chemie zwischen dem hilfesuchenden Auftraggeber und der Haushaltshilfe stimmt. Denn es ist wichtig, dass der alte, alleinlebende Mensch sich mit der Entscheidung für eine bestimmte Haushälterin wohlfühlt. Dabei kann in diesem Zusammenhang der entscheidende Schutz vor Einsamkeit im Alter das Grundvertrauen zur Haushaltshilfe sein. Wenn alte Menschen in ihrer Häuslichkeit die Aufmerksamkeit und das Verständnis durch die Haushälterin erfahren, welches sie erwarten, kann eine gute Beziehung entstehen, die dem alleine leben, der Vereinsamung und möglichen Depressionen entgegenwirken. Der Maßstab für den älteren Menschen wird dabei immer auch die Familie mit ihrer Vorbildfunktion sein.

ist, im Alter zu prüfen, welche Beziehung zu einem anderen Menschen noch funktioniert und überhaupt noch aufrechtzuerhalten ist. Gibt es wirklich noch eine innige Verbindung? Oder ist der Kontakt aufgrund von Einschränkungen abgebrochen? Hat man sich zu weit voneinander entfernt? Daher ist es dann häufig wichtig, neue Wege zu gehen. Eine derartige Lebenssituation, die von Isolation und Vereinsamung bestimmt wird, zu verändern, ist jedoch oft nicht so einfach.

Daher sollten nicht zu viele Hoffnungen in einen Versuch des Neustarts gelegt werden. Alles braucht seine Zeit. Dabei können durchaus Hilfsangebote und veränderte Abläufe nützlich miteinander verbunden werden.

Im Alter muss trotz zunehmender, gesundheitlicher Einschränkungen auch die Hausarbeit erledigt werden. Das wird im Alter zumeist immer aufwendiger und beschwerlicher. Da viele alte Menschen berufstätige Kinder haben, die zumeist auch sehr weit entfernt wohnen, stehen diese zur Entlastung im Haushalt nicht zur Verfügung. Selbst berufstätige Kinder, die in unmittelbarer Umgebung wohnen, können zeitlich oft nur bedingt helfen. Viele alte Menschen organisieren dann, dass ihnen eine Haushaltshilfe Zuhause unterstützend an der Seite steht. Dabei ist es neben der Erledigung der hauswirtschaftlichen Aufgaben wichtig, dass die Kommunikation zwischen Haushaltshilfe und dem alten Menschen stimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Betroffene seine Wünsche und Ansprüche mit dem Leistungsumfang der Haushälterin abgleicht. Es ist wichtig, im Vorfeld mit der Haushaltshilfe eine Wunsch- und Arbeitsliste zu erstellen und abzustimmen. Diese Beschreibung der Leistungen erhalten dann die Haushälterin und der Betroffene als Auftraggeber. Darüber sollte dann abgestimmt werden, welche kommunikativen Erwartungen hinsichtlich Unterhaltung der ältere Mensch an die Haushälterin stellt.

Zumeist wird durch die erste persönliche Kommunikation und die weiteren Gespräche deutlich, ob die Chemie zwischen dem hilfesuchenden Auftraggeber und der Haushaltshilfe stimmt. Denn es ist wichtig, dass der alte, alleinlebende Mensch sich mit der Entscheidung für eine bestimmte Haushälterin wohlfühlt. Dabei kann in diesem Zusammenhang der entscheidende Schutz vor Einsamkeit im Alter das Grundvertrauen zur Haushaltshilfe sein. Wenn alte Menschen in ihrer Häuslichkeit die Aufmerksamkeit und das Verständnis durch die Haushälterin erfahren, welches sie erwarten, kann eine gute Beziehung entstehen, die dem alleine leben, der Vereinsamung und möglichen Depressionen entgegenwirken. Der Maßstab für den älteren Menschen wird dabei immer auch die Familie mit ihrer Vorbildfunktion sein.

Ausgangssituation:

Für die meisten Menschen ist Einsamkeit mit eher negativen Assoziationen verbunden. Eigentlich möchte niemand in seinem Leben einsam sein. Mit Einsamkeit verbinden viele Menschen zudem das Gefühl des Versagens und des Schämens für eine Situation, für die sie vermutlich selbst verantwortlich sind.

In unserer Gesellschaft ist Vereinsamung schon seit einigen Jahren ein spezielles Thema, welches viele verschiedene Schichten der Bevölkerungs- und Altersstruktur betrifft. Die Mehrpersonenhaushalte gingen in den letzten 30 Jahren stetig zurück. Da zudem mit zunehmendem Alter, die Wahrscheinlichkeit, eines Tages allein zu sein, steigt, zeigt sich hier eine ganz besondere, gesellschaftliche Herausforderung. Das alleine Leben tritt besonders bei Frauen im hohen Alter deutlich in Erscheinung. Es ist kein Geheimnis, dass natürlich auch die Corona Kontaktbeschränkung der Isolation zuträglich ist und die Einsamkeit im Alter zusätzlich maßgeblich fördert. Demnach ist Einsamkeit nicht nur ein individuelles Problem, welches psychische Folgen mit sich bringt. Es ist auch eine gesellschaftliche Problematik, die letztendlich die Gemeinschaft insgesamt betrifft.

Obwohl also Menschen vieler Altersgruppen vom Alleinsein betroffen sind, stehen alte Menschen aufgrund ihrer zunehmenden Hilfebedürftigkeit im Alter ganz besonders im Vordergrund. Besonders die über 75-jährigen Menschen tragen ein hohes Risiko zu vereinsamen und sich von ihrem sozialen Umfeld zurückzuziehen. Dabei sind Einsamkeit und Isolation nicht zu unterschätzende Risikofaktoren für die Gesundheit im Alter. Viele Untersuchungen haben ergeben, dass der Mensch, der sich sozial abgrenzt und einsam lebt, ein höheres Risiko trägt, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Außerdem steigt für diese Menschen nachweislich das Risiko, an Krebs zu erkranken.

Grundsätzlich steht immer die Frage, wie der einzelne alte Mensch dem Alleinsein zurechtkommt. Sicher kennt jeder das Gefühl der Einsamkeit. Diese Einsamkeit ist jedoch eine andere. Sie ist oft nur vorübergehend und nicht dauerhaft, wie bei vielen alten Menschen. Alte Menschen sprechen häufig auch nicht über ihr Alleinsein. Sie möchten mit diesem Problem niemanden belasten.

Faktoren, die in die Einsamkeit führen

Das Risiko zu vereinsamen wird auch durch äußere Faktoren bestimmt. Der alte Mensch, der ländlich wohnt und schon immer jeden in der Dorfgemeinde kennt, wird gegebenenfalls nicht so schnell vereinsamen, wie alte Menschen in der Stadt. Das städtische Leben ist anonymer. Hier kann nicht jeder jeden kennen. Im Ländlichen Bereich ist es etwas anders. Wenn sich die Menschen über lange Jahre kennen, sind auch Treffen und Vorhaben viel schneller und unkomplizierter organisiert.

Der Verlust von Aufgaben ist ebenfalls ein Faktor, der zur Isolation beitragen kann. Mit diesem Verlust wird das Selbstwertgefühl im Alter getrübt. Es gibt jedoch immer eine Möglichkeit, aus dieser Isolation im Alter herauszukommen. Diese Möglichkeit heißt „Suche nach einer Haushaltshilfe“ als Unterstützung im Haushalt und kommunikative Begleitung im Alltag.

Häufig sind für Isolation im Alter und psychische Folgen besondere Lebenskrisen mitverantwortlich, die als Auslöser für isoliertes Leben verantwortlich sein können. Dies können unter anderem ein Trauerfall, eine schwere Erkrankung oder eine starke Beeinträchtigung der Mobilität sein. Daher benötigen vor allem ältere Menschen Hilfe bei der Überwindung von Einsamkeit und Isolation.

Die Isolation beginnt häufig mit dem Rückgang der persönlichen Kommunikation und dem nachlassenden Interesse an Unterhaltung. Außerdem gehen gleichermaßen die gesellschaftlichen Herausforderungen mehr und mehr verloren. Soziale Kontakte und Teilhabe am Leben als Grundlage der sozialen Integration in der Gemeinschaft sind rückläufig.

Die Freunde und Beziehungen gehen verloren, weil die gesundheitlichen Einschränkungen und persönlichen Einschnitte und Veränderungen auch bei ihnen zu einem Rückzug führen. So gehen dann die sonst zuverlässigen sozialen Bindungen mehr und mehr verloren. Dabei verlieren dann auch gemeinsame Interessen an Bedeutung, die sonst die Beziehungen und Verbindungen zu Freunden und Bekannten maßgeblich stabilisierten. Im weiteren Verlauf versterben Partner, Angehörige und enge Freunde der gleichen Altersklasse. Die Einschränkungen der Gesundheit, die beginnenden psychischen Folgen und Depressionen machen es dann im höheren Alter bedeutend schwerer, die Teilhabe am Leben auf neue Füße zu stellen. Der Aufbau neuer Sozialekontakte und eines neuen Freundes- und Bekanntenkreises erfordert dann sehr viel Geduld, Kraft und Energie, zu dem Menschen im höheren Alter nicht mehr willens und in der Lage sind. Außerdem wird dies durch die Corona Kontaktbeschränkung nahezu unmöglich gemacht 

Einsamkeit ist auch ein gesellschaftliches Problem

Mit dem Wandel der Gesellschaft haben sich auch die Strukturen der Familien deutlich verändert. Vor Jahrzehnten wurden alle Mitglieder der Großfamilien gemeinsam alt. Die Herausforderungen durch Schicksalsschläge und schwere Erkrankungen wurden auf den Schultern aller Familienmitglieder mitgetragen. Immer war jemand in der Nähe. Die Tochter oder der Sohn konnten direkt den älteren Familienmitgliedern, wie Eltern oder Großeltern, bei Problemen behilflich sein und direkt an ihrer Seite stehen. Auch wenn es sicher hier und da Reibereien gab, es war immer jemand da und niemand blieb allein. 

Das ist heute ganz anders. Großfamilien sind ausgesprochen selten geworden. Dieses Familienmodell ist über Jahrzehnte weitestgehend ausgelaufen. Bereits im jüngeren Erwachsenenalter gibt es Phasen des Alleinlebens. Mit dem Leben der erwachsenen Kinder außerhalb des Elternhauses beginnt bereits der Abschied von der Möglichkeit einer sogenannten Großfamilie. Jeder lebt für sich, zwischenzeitlich paarweise im gemeinsamen Haushalt oder allein in getrennten Wohnungen.

Die Rettung aus der Einsamkeit im Alter

Wichtig ist, im Alter zu prüfen, welche Beziehung zu einem anderen Menschen noch funktioniert und überhaupt noch aufrechtzuerhalten ist. Gibt es wirklich noch eine innige Verbindung? Oder ist der Kontakt aufgrund von Einschränkungen abgebrochen? Hat man sich zu weit voneinander entfernt? Daher ist es dann häufig wichtig, neue Wege zu gehen. Eine derartige Lebenssituation, die von Isolation und Vereinsamung bestimmt wird, zu verändern, ist jedoch oft nicht so einfach.

Daher sollten nicht zu viele Hoffnungen in einen Versuch des Neustarts gelegt werden. Alles braucht seine Zeit. Dabei können durchaus Hilfsangebote und veränderte Abläufe nützlich miteinander verbunden werden.

Im Alter muss trotz zunehmender, gesundheitlicher Einschränkungen auch die Hausarbeit erledigt werden. Das wird im Alter zumeist immer aufwendiger und beschwerlicher. Da viele alte Menschen berufstätige Kinder haben, die zumeist auch sehr weit entfernt wohnen, stehen diese zur Entlastung im Haushalt nicht zur Verfügung. Selbst berufstätige Kinder, die in unmittelbarer Umgebung wohnen, können zeitlich oft nur bedingt helfen. Viele alte Menschen organisieren dann, dass ihnen eine Haushaltshilfe Zuhause unterstützend an der Seite steht. Dabei ist es neben der Erledigung der hauswirtschaftlichen Aufgaben wichtig, dass die Kommunikation zwischen Haushaltshilfe und dem alten Menschen stimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Betroffene seine Wünsche und Ansprüche mit dem Leistungsumfang der Haushälterin abgleicht. Es ist wichtig, im Vorfeld mit der Haushaltshilfe eine Wunsch- und Arbeitsliste zu erstellen und abzustimmen. Diese Beschreibung der Leistungen erhalten dann die Haushälterin und der Betroffene als Auftraggeber. Darüber sollte dann abgestimmt werden, welche kommunikativen Erwartungen hinsichtlich Unterhaltung der ältere Mensch an die Haushälterin stellt.

Zumeist wird durch die erste persönliche Kommunikation und die weiteren Gespräche deutlich, ob die Chemie zwischen dem hilfesuchenden Auftraggeber und der Haushaltshilfe stimmt. Denn es ist wichtig, dass der alte, alleinlebende Mensch sich mit der Entscheidung für eine bestimmte Haushälterin wohlfühlt. Dabei kann in diesem Zusammenhang der entscheidende Schutz vor Einsamkeit im Alter das Grundvertrauen zur Haushaltshilfe sein. Wenn alte Menschen in ihrer Häuslichkeit die Aufmerksamkeit und das Verständnis durch die Haushälterin erfahren, welches sie erwarten, kann eine gute Beziehung entstehen, die dem alleine leben, der Vereinsamung und möglichen Depressionen entgegenwirken. Der Maßstab für den älteren Menschen wird dabei immer auch die Familie mit ihrer Vorbildfunktion sein.

Eines Tages hatte ich von meiner Situation und meinem Selbstmitleid genug. Daher habe ich den Entschluss gefast, ich werde mich meinen Kindern anvertrauen und nach Lösungen suchen. Natürlich kann ich meine gesundheitlichen Einschränkungen nicht bei Seite schieben, aber ich kann mich damit auseinandersetzen. So fing ich an Pläne zu schmieden und ich dachte plötzlich in eine ganz andere Richtung. Ich fing an eine Bestandsanalyse zu machen mit einer Plus-Minus Liste. Diese Liste war nicht gleich komplett, es vielen mir immer neue Dinge ein und sie wurde immer länger und länger. So habe ich zum Beispiel die Literatur, welche ich nicht mehr so gut lesen konnte, durch ein tägliches Hörbuch ersetzt. Oh, das war eine richtige Freude. Psst unter uns gesagt, wenn ich dabei einschlafe, dann höre ich es nochmals von vorne an. Meine Rätsel löse ich in den zahlreichen Quizsendungen im TV und es ist erstaunlich, wenn ich mich nicht auf das Lesen konzentrieren muss, dann fallen mir die Begriffe meist wieder ein. Es gibt unwahrscheinlich viel Auftrieb, weil ich die Dinge doch noch kann, ich musste nur nach anderen Wegen suchen. Wenn die Qualität der Aufgaben und Lösungen stimmig ist, kann auch weniger mehr sein. Um auch körperlich fit zu bleiben, habe bin ich mit meiner Tochter zusammen auf eine geniale Lösung gekommen. Wir machen zusammen leichte Gymnastikübungen im Sitzen und Singen dabei ein Lied aus meiner Jugend. Im weiteren Verlauf werden die Übungen anspruchsvoller und wenn der Atem nachlässt, dann spielt eben nur noch der Plattenspieler. Dabei werden keine Höchstleistungen verlangt, sondern es geht um den Spaß und dann wird aus der Anstrengung ein Erfolgserlebnis.Nehmen Sie sich selbst den Druck, denn ich habe festgestellt, weniger ist mehr. Wenn Sie mit sich selbst zufrieden sind, dann können Sie frohen Mutes auch andere Dinge angehen. Sie werden sehen, da werden ungeahnte Kräfte und eine andere Denkweise freigesetzt. So habe ich entschieden mich nicht mehr durch meinen Haushalt zu quälen, sondern mir für die hauswirtschaftlichen Aufgaben, die mir schwer fallen eine Haushaltshilfe zu holen. Jetzt kommt eine Daheimhelferin einmal pro Woche für 2 bis 3 Stunden und übernimmt die Dinge, die liegen bleiben. Dabei habe ich anfangs eigentlich nur an eine praktische Haushaltshilfe gedacht, aber die Unterhaltung mit ihr inspiriert und fordert mich immer wieder aufs Neue. Sie hat echt gute Tipps, nicht nur für mich, sondern auch für die ganze Familie. Mittlerweil geht meine Haushalthilfe mit mir auch ein kleines Stück um den Block, wo wir dann den einen oder anderen Nachbarn treffen und ein kleines Schwätzchen halten. Ich bin rundum zufrieden und kann jedem Senior und jeder Seniorin nur empfehlen, setzen Sie sich mit Ihrer Situation auseinander und werden Sie kreativ. Es muss nicht der komplette Alltag umgekrempelt werden. Für die Haushaltshilfe erhalten ab einem Pflegegrad 2 eine finanzielle Unterstützung durch die Pflegekasse.