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Ausgangssituation: Eine Haushaltshilfe legal beschäftigen.

Wenn der Haushalt nicht mehr so leicht von der Hand geht und Oma und Opa Unterstützung benötigt. Angehörige können oftmals nicht oder nur begrenzt zur Stelle sein. Über diese Art der Hilfe denken viele Familien nach und stellen sehr schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, eine gute und zuverlässige Hilfskraft zu bekommen. Wie immer führen viele Wege nach Rom. Bei den Recherchen und in der Rekrutierungsphase wird man früher oder später auf fragwürdige Angebote stoßen, welche teilweise auf den ersten Blick gar nicht für schlecht empfunden werden, aber dennoch Risiken verbergen. Es gibt verschiedene Vertragsmodelle und natürlich auch Modelle, welche im Vertrauen per Handschlag getroffen werden.

Seriös oder unseriös, das ist hier die Frage

Generell sind Abmachungen, welche nicht schriftlich fixiert wurden, fragwürdig. Wer kann sich nach einigen Wochen oder Monaten noch so ganz genau an einem exakten Wortlaut erinnern. Kommt es zu einer Kontrolle durch Behörden, kann es schnell in einen Strudel kommen, welcher weitreichende Folgen hat. Es können beispielsweise zivilrechtliche Ansprüche, aber eventuell auch gegenüber der Sozialversicherung gestellt werden. Werden Sozialversicherungsbeiträge nicht ordnungsgemäß abgeführt, ist man schnell im Bereich einer Straftat. Das wird von einem Gericht entschieden und der oft angenommene Seniorenbonus wird hier nicht greifen. Alter schützt vor Strafe nicht. Des Weiteren ist zu bedenken, dass Sie sich eventuell erpressbar machen, wenn Sie bewusst das Risiko einer fragwürdigen oder illegalen Beschäftigung eingehen. Dann besteht auch noch die Gefahr einer möglichen Schadensersatzforderung, wenn bei der Ausführung der hauswirtschaftlichen Tätigkeiten ein Unfall passiert. Je nach Umfang der Schwere des Unfalls könnte hier der Auftraggeber womöglich seines Lebens nicht mehr froh werden. Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Ausgleich, sondern auch darum, dass man bewusst das Risiko eingegangen ist, einen Menschen zu schädigen. Oft redet man sich selbst ein: Bisher ist doch alles gut gegangen. Das wird durch ein anderes Sprichwort widerlegt: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Wie kann eine Haushaltshilfe ordentlich beschäftigt werden?

Es gibt unterschiedliche legale Anstellungsmöglichkeiten für eine Haushaltshilfe. Alle setzen jedoch ein schriftlich fixiertes Abkommen voraus, indem alle Rechte und Pflichten geregelt sind. Haushaltshilfen können auf selbstständiger Basis arbeiten, dann ist zudem noch festzuhalten, dass die selbstständige Haushaltshilfe die Sozialabgaben abführt. Fehlt dieser Passus könnte eventuell angenommen werden, dass der Auftraggeber zugleich auch der Arbeitgeber ist. Hier sind die Formulierungen sorgfältig zu prüfen. Im Zweifel lassen Sie sich rechtlich beraten.

Eine weitere Variante ist, dass Sie ihre Haushaltshilfe selbst auf geringfügiger Basis, also maximal monatlich 450,00 Euro anstellen, das bedeutet Sie sind ein Arbeitgeber. Die Anmeldung erfolgt dann über die Minijobzentrale und Sie führen pauschal die Sozialabgaben ab. In regelmäßigen Abständen wird ein Haushaltscheck durchgeführt, welcher recht unkompliziert vonstatten geht. Hier ist allerdings zu bedenken, dass im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung bis zu sechs Wochen besteht sowie ein Urlaubsanspruch von mindestens vier Wochen gewährt werden muss. Feiertage fallen ebenso unter die Lohnfortzahlung. Die Einhaltung des Mindestlohnes ist eine Grundvoraussetzung. Bedenken Sie hierbei auch, wenn Ihre Haushaltshilfe erkrankt, so haben Sie keinen Ersatz.

Agenturen und Dienstleister sind zuverlässige Partner

Hier werden die Dienstleistungsverträge professionell fixiert und alle Rechte und Pflichten genannt. Diese Variante wird auch oft die „Sorglosvariante“ genannt. Die Agentur bzw. der Dienstleister versichert, vertraglich alle gesetzlichen Sozialversicherungen abzuführen und eine Unfallversicherung für die Mitarbeiter abzuschließen. Das ist sehr beruhigend für Sie, da Sie sicher sein können, dass die Beschäftigung legal ist und Sie rechtlich in dieser Hinsicht nicht belangt werden können. Die DaheimHelfer gehen sogar einen Schritt weiter und arbeiten ganz transparent ohne Allgemeine Geschäftsbedingungen, das heißt hier gibt es kein Kleingedrucktes. Offen und ehrlich ist hier die Devise. Zu einer richtigen „Sorglosvariante“ gehört dann auch die Abrechnung ab Pflegegrad 2 mit der Pflegekasse. Denn nur so ist gewährleistet, dass sich die Senioren um nichts mehr kümmern müssen und sich total auf die Unterstützung der Haushaltshilfe freuen und verlassen können. Ist eine Mitarbeiterin krank oder im Urlaub, so hat der Seniorenhaushalt Anspruch auf eine Ersatzkraft. Die DaheimHelfer verwöhnen ihre Kunden, in dem in der Regel immer die gleiche Haushaltskraft kommt und nach Möglichkeit auch immer am gleichen Wochentag und zur gleichen Uhrzeit.

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft und es ist gar nicht so einfach, eine gute und zuverlässige Unterstützung zu bekommen. Ein weiteres Kriterium könnte die deutsche Sprache der Haushaltskraft sein. Senioren sprechen oftmals Dialekt und das ist für Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen, schwer zu verstehen. Andersherum ist für Senioren, die nicht mehr so gut hören, die befremdlich klingende Sprechweise schwer verständlich. Es ist empfehlenswert, dass eine funktionierende Kommunikation zwischen den Senioren und dem Hilfspersonal zustande kommt. Hier geht es nicht um Perfektionismus oder um korrektes Deutsch, sondern eher um eine gute gegenseitige Verständigung. Die DaheimHelfer achten bei Ihrer Personalrekrutierung besonders auf diesen Aspekt, daher sprechen alle Mitarbeiter sehr gut oder fließend die Sprache der Senioren. Die Erfahrung zeigt, ist dieser Punkt vernachlässigt, so werden die Senioren und die Haushaltshilfe wenig Spaß zusammen haben. Hierdurch werden auch Missverständnisse und gegenseitiger Stress vermieden. Im Programm der DaheimHelfer ist nicht nur die hauswirtschaftliche Dienstleitung zu erbringen, sondern auch sofern die Senioren Wert darauflegen, die Kommunikation während der Arbeit. 

Mit Sicherheit treu

Um gutes Personal zu bekommen, müssen die Arbeitsbedingungen gut sein. Dies gilt sowohl für die Dienstleister und Agenturmodelle, also auch für die Haushaltshilfen, welche direkt im Haushalt angestellt werden. Zufriedenheit ist schwer definierbar, denn jeder versteht etwas anderes darunter. In erster Linie ist wohl für die meisten ein sicherer Arbeitsplatz wichtig, Abwechslung und finanzielles Auskommen. Die DaheimHelfer erweisen ihren Mitarbeitern einen ganz hohen Respekt für ihre Arbeit und sorgen für familienfreundliche Arbeitszeiten und gute Arbeitsbedingungen. Wird eine Haushilfe gesucht und man hinterleuchtet die Gründe, so kommt immer öfter die Aussage, dass die bisherige Unterstützungskraft einfach nicht mehr gekommen ist. Dies könnte möglicherweise ein Hinweis darauf sein, dass die Arbeitsbedingungen nicht gut genug waren oder ein generelles Misshagen der Umstand war. Dann ist guter Rat teuer, denn woher soll jetzt schneller Ersatz kommen. Dienstleister und Agenturen haben hier ein etwas höheres Durchsetzungsvermögen. Die Mitarbeiter bedienen meist mehrere Kunden und sind sich dadurch der hohen Verantwortung gegenüber den Kunden bewusst. Die Mitarbeiter haben ein Team hinter sich und können Konflikte und arbeitstechnische Probleme schneller und bequemer lösen. Hier können Arbeitgeber auch die Arbeitszeiten leichter anpassen, wenn es familiäre Änderungen gibt. Hier reicht oftmals aus, dass die Kinder krank sind oder auf eine weiterführende Schule gehen. Diese und viele weitere Kleinigkeiten muss ein moderner Arbeitgeber heute beachten und leisten. All diese Probleme und Unwägbarkeiten bleiben Ihnen erspart. Wir sind der Meinung, dass sich Senioren auf Ihren Lebensabend konzentrieren sollten und diesen so lange als möglich genießen.

Der Dienstleister ist Ihnen mit Sicherheit treu und wird Sie immer bestmöglich unterstützen. Sollte es dennoch dazu kommen, dass ihre Stammkraft sie nicht mehr besuchen kann, dann ist das traurig, aber Sie können gewiss sein, dass eine Kollegin die Aufgaben unternimmt. So muss jeder Senior, der Unterstützung im Haushalt benötigt, selbst entscheiden, welches die richtige Vertragsvariante für ihn ist. Überlegen Sie in Ruhe mit Ihrer Familie und erörtern Sie die Angebote auf dem Markt ihrer Region. Die DaheimHelfer geben sich alle Mühe, die Anfragen zeitnah zu bearbeiten. Gerne geben Sie auch den einen oder anderen Tipp an die Interessenten weiter, wenn sie mal nicht helfen können. Denn es geht um das Wohl der Senioren und die alltägliche Entlastung der Angehörigen. Bitte beachten Sie, dass diese Informationen lediglich unverbindliche Empfehlungen und Erfahrungen sind und eine rechtliche Beratung nicht ersetzen.